SLC B-Day 29.08.2009

An diesem Tag galt es, gleich 2 ehrenwerte Mitglieder zu huldigen, welche vor wenigen Wochen eine große 0 zu feiern hatten.
Um die Herren Mcpaper und McBenjamin entsprechend zu feiern, zelebrierte der „harte Kern“ des SLC dieses Ereignis in einem entsprechenden Rahmen.
So manche Nacht hatte sich der Vorstand Gedanken gemacht wie der Tag zu gestalten sei und dies kam dabei heraus:

In den Morgenstunden des Samstags trafen sich die Herren McPaper, McBenjamin und McHomestop, um die erste Etappe des B – Day zu bestreiten. Hierzu ging es auf dem Rade zur Rummelsburger Bucht, wo die Mannen bereits durch McNiceman und McCoppler empfangen wurden.

Um den Tag nicht mit leeren Magen zu beginnen, sollte erstmal ein Frühstück eingenommen werden. Um den Frühstückstisch zu erreichen, galt es mittels Kanu auf zum Treptower Park zu paddeln, dort anzulegen und die Speisung vorzunehmen. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ging hier nahezu alles glatt, wäre da nicht der Schu gewesen.

Auch an diesem Tag gelang es Ihm erneut, mit absolut zielsicherer Eleganz ins Fettnäpfchen zu treten.

Schon auf der ersten Überfahrt zum Treptower Park schielte der Gute neidvoll zum meisterlich durch McHomestop bedienten Kanadier herüber, wähnte er doch eine deutliche Kraftersparnis in der Bedienung des selbigen im Gegensatz durch das von Emmus und ihm besetzten Kanu. Kaum verwunderlich also, dass auf die Frage ob jemand den Rückweg im Kanadier antreten wolle, der Schu die Chance beim Schopfe packte. In bester Balletttänzermanier bucksierte er seine rechte Stelze alsbald zum Einstieg im Boote und verlagerte zielgerichtet sein Gewicht nach rechts. Nun muss erwähnt werden, dass ein Kanadier deutlich leichter und flacher ist als ein Kanu, also spielt hier die Balance eine nicht unentscheidende Rolle. Dies bekam der Schu nun auch zu spüren, denn das Boot kippte zart nach rechts und begann sich flott mit Wasser zu füllen. Ein kurzen Aufschrei und ein verzweifeltes Festklammern an dem am Ufer befindlichen McHomestop rettete McCoppler vorm Ertrinken. Mit gut durchnässter Hose und randvollen Schuhen musste der Schu nun rückwegs paddeln. Die vorab avisierte Mitbringung von Wechselsachen wurden gekonnt durch Schu ignoriert. Wer ihn kennt, weiß aber, dass dies keine Ausnahme ist (siehe auch SLC Marathon Staffel Bericht 2008).

Zurück am Ufer machten wir uns auf den Weg zum 2 Highlight des Tages, dem Besuch des Gruselkabinetts. Wie es dazu kam, spielt dramaturgisch keine Rolle, jedenfalls kamen wir dort nie an, sondern gönnten uns an Stelle der Angst lieber 3 Meter Bier. So mancher Tourist bestaunte dies nicht schlecht.

Frisch gestärkt mit gutem Hopfen ging´s nun zur Etappe drei, dem Hooters.

Viel haben wir vorab gehört, mehr noch uns davon versprochen, schnell jedoch vom Gegenteil überzeugt. Die Bedienung war zwar optisch durchaus ansprechend, jedoch warteten wir über eine Stunde auf unser Essen. Hätte man uns vorher gesagt, dass bei der Bestellung von Hähnchenschenkeln Kückenbeine geliefert werden, wäre die Enttäuschung sicher nicht so groß gewesen. Alles in allem also viel Wind um Nichts. Hier waren wir dann auch zum letzten Mal.

Trotzdem bester Euphorie ging´s nun zum Admiralspalast, wo McBenjamin und McPaper die Künste von Otto Walkes bestaunen durften. Vorab gestärkt durch ein Bier, gaben Sie sich dem durchaus unterhaltsamen Konzert hin. Der Rest der Crew wartete indes draußen oder hielt die Sitzplätze im nahegelegenen Pub warm.

Hier endetet dann auch der Abend mit viel Bier, Sambucca und Live Gesang. Feinste Unterhaltung kann man da nur sagen.

Fröhlichst wollte die Runde nun auseinander gehen, keiner hatte jedoch mit dem nächsten genialen Geniestreich des fabelhaften Schu gerechnet. Dieser hatte sein Fahrrad mit denen von McBenjamin und McPaper fest verkettet. Soweit kein Problem. Leider war das Schloss schon nicht mehr ganz taufrisch und als Schlüssel diente der abgebrochen aber noch funktionierende Schüssel und eine alte Zange zur Bedienung des Schließmechanismus. War es nun Pech, die entfesselte Kraft es Schu oder einfach Karma, keiner weiß es, jedoch kam was kommen musste und der Schlüssel brach beim Versuch der Öffnung ab. Da kam Freude auf. Einigen Lachten, einigen verging selbiges. Zum Glück hatten wir den als Alles-ganz-Macher bekannten McPaper dabei, dieser mutierte dann zum Alles-Kaputt-Macher und brach nach minutelangem Bangen das olle Ding einfach auf.

So nahm nun alles ein gutes Ende und die Herren traten die Heimreise an.

In diesem Sinne, danke für einen schönen Tag an alle Beteiligten und ein großes Danke an den Schu. Du bist für jeden Ausflug eine Bereicherung!!!

McHomestop / McBenjamin

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