Andi´s Geburtstagsausflug

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Treffpunkt: Bei Andi, Sonntag, 16. März, 13:00 Uhr, Regenschauer

Teilnehmer: Aki, Manja, Andi, Rick, ShuShu & iche

Ziel des Ausflugs: QUADraTOUR, Wünsdorf

Wir starteten gegen 13:15 Uhr Richtung Zossen, genauer nach Wünsdorf. Nach unserer Ankunft bei QUADraTOUR erhielten wir eine kurze Einweisung ins Quad-Handling von unserem Guide Mathias. Dann gings auch schon gleich los – Einfahren.

Alle, außer dem Mann ohne Führerschein und Manja, der ein wenig mulmig war, starteten „THE ENGINES“. Ein Dauergrinsen bei allen Piloten zauberte sich ins Gesicht, besonders beim ShuShu, der übrigens sehr schnell die Angst um seine Frisur verlor. Nachdem ein paar Runden gedreht wurden, ich gewöhnte mich schon mal an den engen Körperkontakt zu meinem „Vorderlader“, ging´s auch gleich ins Gelände. Nach anfänglicher fahrerischer Zurückhaltung bewies besonders Evel „ShuShu“ Knievel den Hang zu nervenaufreibenden Stunts. Jeder Hügel, jede Wurzel, jede Pfütze wurde ohne Rücksicht auf Verluste mitgenommen. Für mich als Co-Pilot bedeutete das,

Augen zu und durch (die Pfütze), triefende Socken in den Schuhen, Dreck im Gesicht und Gelächter von vorn und hinten. Aber der Spaß machte das alles wet. Aber auch Aki hatte anfangs ein wenig Probleme mit der ein oder anderen Untiefe und blieb unglücklicherweise im Schlamm stecken. Aber „charming Andi“, Retter in der Not und Helfer in allen Lebenslagen fuhr unterstützender Weise mit lächelndem Gesicht vorbei, natürlich um den Guide zur Hife zu holen…

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Naja, jedenfalls hat auch Manja Blut bzw. Öl geleckt und probierte sich als Quad-Pilotin aus, fand daran Gefallen , so dass für Rick ein eigenes Quad besorgt wurde. Danach gings auch gleich zur Wünsdorfer Bunkeranlage. Auf diesem Gelände juckte dem ShuShu nicht nur sein Hobel, vielmehr geiferte er auf den unwegsamen Pfaden dem Gas nach. Nach kurzen, aber spannenden historischen Erläuterungen zu den Bunkeranlagen trafen wir dann wieder gegen 18:30 Uhr auf dem Gelände von QUADraTOUR ein. Alle vollkommen durchnässt und dem Kältetod nahe. Salut an Manja und Aki…

Abschließend dinnierten wir dann noch im „Wernesgrüner“ und ließen diesen wunderbaren Tag entspannt ausklingen.

Andi, an dieser Stelle noch mal alles Gute & es freut uns, dass es Dir so viel Spaß gemacht hat.

In diesem Sinne

Emmi

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