Herrenausflug zu den 1. Deutschen Dance Cheer Meisterschaften in Dresden

cheer

Am Samstag, 8. März, starteten wir, das sind der werte Shushu, der Andi und meine Wenigkeit, eine kleine Zwei-Tage-Tour ins wunderbare Dresden. Los gings gegen 11:00 Uhr in Berlin mit dem Vehikel des ShuShu Richtung Elbflorenz.

Natürlich durfte diesentsprechende Wegzehrung nicht fehlen, so dass wir noch in Berlin inne hielten und uns mit Flüssignahrung und Fachliteratur eindeckten. Die Fachzeitschrifteninlays nutzte der Andi und ich zur Dekoration des ShuShu-Mobils. US5 Plakatierung am Fenster gehörte genauso dazu wie Accessoirgestaltung mit Bushidoaufklebern. Nebenbei wurde natürlich, wie sollte es auch anders sein, das ein odere andere Bier vernichtet. Und damit ihnen der Weg nicht allzu lang wurde, sangen sie sich eins. Neben gediegener Beschallung mit Hans Albers „LaPaloma“ erfreuten wir uns auch an ShuShus Geschichte: „Hat Euch och schonnemal eene im Auto eens geschnaggeld?“
Sehr, sehr fein, mein Lieber – und denk an die vorbeihahrenden LKWs…
In Dresden angekommen, begaben wir uns erst einmal in die Casa del Rolando, unsere Sachen abzuladen und erst mal ein Ankunftsbierchen mit Roland zu trinken. Danach gings zu den Meisterschaften in die Margon-Arena, die wir nach nur kurzer Irrfahrt recht schnell fanden.
Dort angekommen, floss das Bier nur so in Strömen, so dass wir recht schnell in einen Kottmar-Lausche-Blick verfielen. Das wichtige dabei jedoch, wir konnten die Siegerehrung noch einigermaßen diszipliniert verfolgen. Erfreuliche Ergebnisse luden zum Feiern ein.

Ergebnisse:

1. Dance Delight (TSV Rudow) 150.7
2. Flying Dance Attack (FC Neuwarmbüchen) 134.8
3. Waterlilys (Cheer und Dance Verein Neubrandenburg) 132.2

1. Lightnings (Berlin Thunderbirds) 150.3
2. Dance Deluxe (TSV Rudow) 149.0
3. Silver Stars (SC Buschhausen 1912 e.V.) 148.1

Nachdem wir uns dann erst mal im Hostel der Mädels mit Espresso gedopt hatten, ging es weiter auf ne Party vom Marcel nach Weixdorf, der seinen 30sten feierte. Nicht lange verweilt, fuhren wir wieder zurück zum Hostel, in dem der Sieg außerordentlich zelebriert wurde. Hier stieß auch Roland im feinen Zwirn zu uns, der schon hübsch zurecht gemacht war. Kurz um, es wurde noch ordentlich getrunken. Besonders der Andi hat ordentlich zugelangt, so dass er der sächsischen Sprache nicht mehr mächtig war, selbige zu verstehen. Neara, hiere drüüüüübne… do Buuudiiiiiiiien…

Nach einer kleinen nächtlichen Auseinandersetzung wurde der Zapfenstreich eingeleitet. Die Nacht dauerte aber nicht allzu lang, da wurden wir von Geräuschen aus ShuShus Körper geweckt. Dann n kleener Happmbappm, Auto abgeholt und zurück nach Berlin. Roland war nicht wirklich in der Lage, Tschüss zu sagen, er lag noch samt Krawatte in der Seeche und der Andi & ich, wir hatten auch ganz schön zu kämpfen. Ich dachte, ich sterbe auf der Fahrt.

Ein ganz großes Dankeschön geht an dieser Stelle noch an den ShuShu, der währen der ganzen Fahrt unszuliebe seine Winde bei sich hielt um unsere Mägen nicht unnötig zu provozieren.

Alles in Allem, ein sehr gelungener Ausflug!

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